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Spielbericht
SG Zabeltitz/Großenhain - MI vs. Sportfreunde 01 Dresden
02
Sept
Neues Spiel, neues Glück

Das erste Spiel vor heimischer Kulisse gegen die Aufsteiger aus der Landeshauptstadt zu gewinnen war der Plan am vergangenen Samstag. Gesagt, getan.

Nach relativ erfolgreich beendeter Vorbereitung waren die Spieler der Röderstadt gut gesinnt am ersten Spieltag zwei Punkte zu Hause zu behalten. Ab Minute eins wurde in Angriff und Deckung gekämpft und gearbeitet. Bereits nach kurzer Zeit sah man sich in einer 6:3-Führung. Ein gut aufgelegter Jens Gehrke im Tor tat sein Übriges dazu. Über schnelle Konter und sauber ausgespielte Kombinationen konnten allen voran Anton Stelzl und Julian Krzikalla auf den Halbpositionen genügend Druck aufbauen und ein ums andere Mal einnetzen. Auch die notwendige Konzentration am Strafpunkt konnte aufgebracht werden und ließ den Vorsprung stetig anwachsen. Mit 8 Toren ohne Gegentreffer in Folge nahm man den Dresdner Gäste zeitweilig den Wind aus den Segeln und ging mit einem Stand von 21:8 in die Pause.

Auch die ersten 3 Treffer in der zweiten Hälfte gingen auf das Konto der SG. Ein eigentlicher unüberwindbarer Vorsprung und der insgeheim schon verfrüht erhoffte Sieg. Etwas in Sicherheit gewogen und der nachlassenden Kondition geschuldet verliefen die letzten Minuten nicht ganz so torreich wie in Halbzeit eins. Julian Krzikalla musste verletzungsbedingt das Spiel abbrechen und mit der neuen Aufstellung kam letztlich etwas Unruhe und Durcheinander ins Spiel. Nichtsdestotrotz konnten die Gäste den Spielstand nur minimal zu ihren Gunsten korrigieren und die Mannschaften trennten sich mit einem Ergebnis von 37:26.

Nächste Woche geht es dann zum zweiten Aufsteiger Rietschen. Wenn die SG dann insbesondere auf die Leistung der ersten Halbzeit aufbauen kann, wären die nächsten Punkte greifbar.



Mitspieler
Jens Gehrke im Tor, Michael Ernst (3), Tobias Kreutzmann (5/1), Julian Krzikalla (4), Christoph Walter (1), Torben Köster (6), Steffen Miene (3), Sven Seyffarth (6/2), Rico Mießner (1), Anton Stelzl (8/4)